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05.12.2017

Sehr geehrte Frau Rüdiger,

Weihnachten steht vor der Tür und deshalb begrüßen wir Sie zur letzten Ausgabe unseres apenio® Newsletters in diesem Jahr.

Wir wünschen Ihnen besinnliche Feiertage, guten Start in ein gesundes Neues Jahr 2018 und viel Vergnügen beim Lesen!

Ihr apenio® Team


Inhalt + + +

01. Großes Vertrauen in Künstliche Intelligenz

02. Für mehr Sicherheit bei der Medikation

03. PosiThera – Digitale Entscheidungsunterstützung in der Wundtherapie

04. (K)eine Lösung des Personalmangels in Sicht

05. Gründung einer bundesweiten Pflegekammer

06. Pflegekomplexmaßnahmen-Score 2018

07. Personalie: Alexander Grote verstärkt das apenio®-Team

08. Unsere neue Webpräsenz



01. Großes Vertrauen in Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz kann das Gesundheitswesen revolutionieren und die Folgen des demografischen Wandels abfedern. Darin sieht auch die Bundesregierung zahlreiche Perspektiven und subventioniert verstärkt diesen Forschungsbereich. Die Vereinigten Arabischen Emirate planen derzeit sogar ein eigenständiges „Ministerium für Künstliche Intelligenz“. Zwar sind operierende und vor allem einfühlsame Roboter für uns nach wie vor eine Zukunftsvision. Festzuhalten ist jedoch, dass mit der Digitalisierung auch die KI in der deutschen Krankenhauslandschaft langsam aber sicher ankommt. Zum Glück, denn sie ebnet den Weg für bisher ungeahnte Möglichkeiten.

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02. Für mehr Sicherheit bei der Medikation

Insbesondere im fortgeschrittenen Alter ist die Gefahr für schädliche Wechselwirkungen von Arzneimitteln besonders hoch. Aufgrund von Polypharmazie, Multimorbidität und altersbedingten physiologischen Veränderungen steigt das Risiko infolge falscher Medikation ins Krankenhaus eingewiesen zu werden. Eine deutsche Studie aus dem Jahr 2016 hat ergeben, dass Patienten, denen potenziell inadäquate Medikamente (PIM) verordnet wurden, ein um 38% erhöhtes Risiko aufwiesen, im Laufe des nächsten halben Jahres hospitalisiert zu werden als Patienten mit alternativer Medikation.

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03. PosiThera – Digitale Entscheidungsunterstützung in der Wundtherapie

Die Behandlung von chronischen Wunden stellt eine Herausforderung für Medizin und Pflege dar. Besonders wichtig ist dabei die Einbindung von multidisziplinärem und multiprofessionellem Wissen in den Therapieprozess. Im Rahmen des Anfang 2017 gestarteten und durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projektes PosiThera wird ein umfangreicher Demonstrator entwickelt. Damit wird das Ziel verfolgt, die Prozesssteuerung und Entscheidungsfindung von leitlinienbasierten Behandlungsansätzen in der Wunddiagnostik und -therapie durch einen umfassenden Einsatz von IT zu unterstützen.

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04. (K)eine Lösung des Personalmangels in Sicht

Rund 10.000 Pflegekräfte fehlen derzeit den 1956 deutschen Krankenhäusern, was einem Gutachten der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) zu entnehmen ist. Auf den 1200 Intensivstationen fehlen demzufolge über 3000 Spezialpflegekräfte, seit 2011 hat sich diese Personallücke fast verdreifacht. Die Vorgaben der Deutschen interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin sehen vor, dass eine Pflegevollkraft maximal zwei Intensivpatienten pro Schicht betreut – in der Realität sind es jedoch 2,2. Und das bei immer weiter steigenden Fallzahlen.

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05. Gründung einer bundesweiten Pflegekammer

Der Deutsche Pflegerat (DPR) und die Pflegekammer Rheinland-Pfalz haben im August 2017 die Gründung einer Bundespflegekammer bekanntgegeben. "Wir wollten vor der Wahl Fakten schaffen", teilte der damalige DPR-Präsident Andreas Westerfellhaus der Ärzte Zeitung mit. Dadurch sollte für die neue Legislaturperiode ein deutlicher Akzent auf die Pflege gesetzt werden.

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06. Pflegekomplexmaßnahmen-Score 2018

Pünktlich zum Jahreswechsel kommen auch im PKMS wieder Neuerungen auf uns zu. In apenio® wurden diese bereits umgesetzt, so dass sie rechtzeitig zum 1. Januar 2018 allen Kunden zur Verfügung stehen. Im Gegensatz zum Jahr 2017, welches umfassende Änderungen des PKMS mit einem neuen Leistungsbereich für Atmung brachte, sind die Änderungen für 2018 marginal. Neu dazugekommen sind:

  • die Möglichkeit, eine ausgeprägte Fatigue abzubilden, allerdings nur im Leistungsbereich Körperpflege,
  • die Angleichung der Isolation/Umkehrisolation in den Leistungsbereichen Körperpflege, Ausscheidung und Bewegung mit den Pflegemaßnahmen zur Infektionsprophylaxe,
  • die Erweiterung der schweren kognitiven Funktionseinschränkungen auf den Leistungsbereich Kommunikation.

Dafür wurden sowohl Ausprägungen als auch Pflegemaßnahmen dem apenio®-Regelwerk hinzugefügt. Ab Mitte des kommenden Jahres wird neben der PKMS-E auch die PKMS-K in apenio® zur Verfügung stehen.

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07. Personalie: Alexander Grote verstärkt das apenio®-Team

Das Vertriebsteam unserer Softwarelösung für die Akutpflege, unter der Leitung von Sebastian Fraas, hat Verstärkung bekommen. Alexander Grote unterstützt seit dem 15. August 2017 die Vertriebsbereiche rund um Kunden- und Projektanfragen. Er war längere Zeit im Projektmanagement und der Digitalen Beratung eines großen Bremer Medienhauses tätig und kennt die Herausforderungen aber auch die Chancen der Digitalisierung. Damit holt die atacama | software GmbH einen Spezialisten an Bord. Wir hoffen, dass Sie Alexander Grote das gleiche Vertrauen entgegenbringen, und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Ihnen. Als vertrieblicher Ansprechpartner steht er Ihnen unter 0421 / 22301-39 oder grote@atacama.de gerne zur Verfügung.

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08. Unsere neue Webpräsenz

Und last, but not least möchten wir Ihnen die neue apenio® Website präsentieren. Unser Ziel ist es, unseren Kunden, Kooperationspartnern und Interessenten einen noch besseren Überblick über unsere Leistungen und Kernkompetenzen zu vermitteln. Gebündelt und strukturiert abrufbar stehen Ihnen ab sofort alle relevanten Informationen auf www.apenio.de zur Verfügung. Selbstverständlich ist unser neuer Webauftritt multi-device-fähig, insbesondere also auch mit Smartphones ohne Einschränkungen nutzbar. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Surfen!

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