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15.03.2016

Sehr geehrte Damen und Herren,

neben unserer Software für die Patientendokumentation im Krankenhaus bieten wir seit Anfang des Jahres auch stationären Pflegeeinrichtungen eine umfassende EDV-Lösung für die Heimverwaltung und Pflegedokumentation. Selbstverständlich ist hierüber auch die Dokumentation gemäß Entbürokratisierungskonzept möglich, die nicht erst seit gestern den Markt der Seniorenpflege umtreibt.
Mit apenio® verbinden wir dabei das Beste aus zwei Welten: Die entbürokratisierte Dokumentation wird um die vielfältigen Vorteile der Pflegefachsprache apenio® ergänzt. So erhalten Pflegekräfte bestmögliche Unterstützung und Sicherheit für ihre pflegerischen Entscheidungen.

Und es gibt noch mehr Neuigkeiten: Wir freuen uns über vier Neukunden aus dem Krankenhaussegment. So unterschiedlich wie die Kliniken selbst sind auch deren Anforderungen und Bedürfnisse an eine digitale Patientendokumentation. Spannende gemeinsame Projekte stehen also bevor!

Diese und weitere aktuelle Themen zu apenio®, zur Pflege und zur Patienten- und Bewohnerversorgung haben wir im Newsletter für Sie zusammengestellt.

Viel Vergnügen bei der Lektüre und schöne Frühlingstage wünscht
Ihr apenio® Team


Inhalt + + +

01. NEU! apenio® für Pflegeeinrichtungen

02. Entbürokratisierung der Pflege – auch im Krankenhaus?

03. Vier auf einen Schlag: apenio-Neukunden aus dem Krankenhaussegment

04. Was verändert sich durch das Pflegestärkungsgesetz II?

05. Zwei Drittel der Ärzte in Großbritannien verschickt Patientendaten per Handy

06. atacama-Geschäftsführer Dr. Jürgen Deitmers weiterhin im eHealth.Niedersachsen-Beirat

07. Aktuelle Publikation (mit Gewinnspiel!)

08. Termine



01. NEU! apenio® für Pflegeeinrichtungen

Pünktlich zum neuen Jahr gab es auch bei apenio® etwas Neues: Seit Anfang 2016 bieten wir Senioren- und Pflegeheimen eine neue Softwarelösung für die Heimverwaltung und Pflegedokumentation. Die strukturierte, digitale Dokumentation, die in der Software optional gemäß Entbürokratisierungskonzept durchgeführt werden kann, schafft Arbeitserleichterungen und damit mehr Zeit für das Wesentliche: die Pflege der Bewohner.

Pflegekräften bietet die IT-Lösung durch hinterlegte Phänomene, Ursachen, Interventionen und Hilfsmittel, die situativ passend ausgegeben werden können, Entscheidungsunterstützung im Pflegealltag und bei der Dokumentation. Für volle Flexibilität bei der täglichen Arbeit haben wir apenio® für Pflegeheime so konzipiert, dass der Einstieg in die Pflegeplanung und -dokumentation sowohl linear gemäß des vierstufigen Pflegeprozesses, als auch an jedem Punkt innerhalb dieses Prozesses möglich ist.

Eine übersichtliche Bewohnerverwaltung, die weitgehend automatisierte Abrechnung, die Abbildung von Maßnahmen der sozialen Betreuung sowie die mobile Verfügbarkeit sind nur einige weitere der vielfältigen Vorteile der Software. Die zugrunde liegende gleichnamige Pflegefachsprache apenio® sowie eingebundene gesetzliche Bestimmungen und Expertenstandards liefern ein solides fachliches Fundament.

Sie möchten mehr erfahren? Einfach hier klicken!

Oder bevorzugen Sie einen direkten Einblick in die Software? Dann vereinbaren Sie mit uns einen individuellen Präsentationstermin.

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02. Entbürokratisierung der Pflege – auch im Krankenhaus?

Die Entbürokratisierung der Pflege und ihrer Dokumentation ist seit einiger Zeit das heiße Thema in der stationären Alten- und Langzeitpflege. Die Hauptziele, die mit dieser Form der Dokumentation verfolgt werden, treffen beim Großteil der Pflegekräfte auf mehr als offene Ohren: effizienteres Arbeiten, eine schnellere, unkompliziertere Pflegeplanung und -dokumentation und letztendlich mehr Zeit für pflegerische Tätigkeiten.

Auch im Klinikumfeld dürften viele Pflegekräfte bei diesem Thema aufhorchen. Sind die Vorteile, die im Seniorenheim durch die entbürokratisierte Dokumentation erzielt werden, möglicherweise auch auf die Akutpflege übertragbar? Denkbar wäre, die Komplexität der Pflegeanamnese, des Assessments und der Pflegeplanung zu reduzieren. Auch Zusammenfassungen für Visiten und Schichtübergaben können mithilfe entsprechender Softwareunterstützung optimiert werden. Durch Entlastung bei der freitextuellen Eingabe durch Autotextvervollständigung und die vorschlagsgesteuerte Dokumentation z. B. im Quick Planning-Modul trägt apenio® jetzt schon wesentlich zur Vereinfachung der Dokumentation – auch im Krankenhaus – bei.

Mehr zu diesem Thema erfahren Sie auch in unserem Vortrag auf der conhIT 2016. Im Rahmen der Kongress-Session "Entbürokratisierung der Pflegedokumentation - Herausforderungen und Lösungsansätze - nicht nur in der Langzeitpflege" beleuchtet Karen Güttler, Leiterin der Forschungs- und Entwicklungsabteilung von apenio, das Thema "Entbürokratisierung und Pflegeterminologien: Widerspruch oder Synergiepotenzial".

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03. Vier auf einen Schlag: apenio-Neukunden aus dem Krankenhaussegment

Gleich vier Kliniken haben sich zum Jahreswechsel für die Einführung von apenio® entschieden: Das DRK Gemeinnützige Krankenhaus Chemnitz-Rabenstein, das Katholische Krankenhaus St. Johann Nepomuk in Erfurt, das Kreiskrankenhaus Torgau sowie die Hessing Stiftung Augsburg werden in diesem Jahr mit der digitalen Pflegeplanung und Patientendokumentation mit apenio® starten.

Damit liegen die vier Häuser eindeutig im Trend: Mehr und mehr Kliniken verfolgen eine Entwicklung hin zum „digitalen Krankenhaus“. Größere Transparenz, Zeitersparnis, eine stärkere Vernetzung der an der Pflege mitwirkenden Berufsgruppen und erhöhte Sicherheit zählen zu den wichtigsten Zielen dieser Digitalisierungsbestrebungen.

Wir freuen uns, die vier Einrichtungen auf diesem Weg effektiv zu unterstützen.

Lesen Sie mehr über die Einführung von apenio® in diesen Häusern in unserer Pressemitteilung zum Thema.

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04. Was verändert sich durch das Pflegestärkungsgesetz II?

Die Zahl der pflegebedürftigen Menschen in Deutschland steigt seit Jahren. Eine Entwicklung, die sich auch zukünftig fortsetzen und sogar beschleunigen dürfte. Und nicht nur das: Die Zeiträume, in denen Menschen in Pflegebedürftigkeit leben, verlängern sich ebenfalls. Grund genug für Politik, Kassen- und Verbandsvertreter sich des Themas anzunehmen. Das Ergebnis war die Verabschiedung des Pflegestärkungsgesetzes II (PSG II), das zum 1. Januar 2016 in Kraft getreten ist.

Wie können Pflege und Pflegebedürftigkeitseinstufungen trotz der wachsenden Anzahl der Betroffenen gleichberechtigt und dennoch möglichst individuell gestaltet werden? Diese Frage war eins der Hauptanliegen bei der Entwicklung des Gesetzes. Erfüllt wird dieses Anliegen mit dem PSG II durch eine neue, umfassendere Definition der Pflegebedürftigkeit. Bei der Einstufung geht es jetzt um einen ganzheitlichen Blick auf den Menschen. Die vorhandenen Fähigkeiten der Pflegebedürftigen rücken in den Vordergrund, nicht mehr die reinen Defizite in der Alltagskompetenz. Die bisherigen Leistungen für Menschen mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz werden in das reguläre Leistungsrecht integriert. Alle Pflegebedürftigen erhalten damit gleichberechtigten Zugang zu den Leistungen der Pflegeversicherung.

Auch apenio® verfolgt seit jeher den Ansatz, den Menschen und seine Fähigkeiten in den Fokus zu stellen und nicht etwaige Defizite. Die Pflegegrade, die auf dem neuen Begutachtungsassessment (NBA) basieren, werden anhand von Skalierungen und individuellen Bewertungen ermittelt. In apenio® werden ähnliche Skalierungen und Bewertungen vorgenommen, so dass Pflegeeinrichtungen derzeit einen ersten Hinweis darauf erhalten, in welchem Modul des NBA es zu einer gravierenden Veränderung gekommen ist. Über diesen Weg wird ein direktes Pflegegradmanagement mit apenio® zukünftig möglich sein.

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05. Zwei Drittel der Ärzte in Großbritannien verschickt Patientendaten per Handy

Wie hoch der Bedarf für mobile Dokumentationslösungen im Klinikalltag tatsächlich ist, stellte eine aktuelle Studie des National Health Service aus Großbritannien heraus (die ÄrzteZeitung berichtete). 99 Prozent der befragten Ärzte und 95 Prozent der befragten Pflegekräfte gaben an, ein Smartphone oder einen Tablet-PC zu besitzen. So weit, so erwartbar. Von besonderem Interesse für die Beauftragten für IT-Sicherheit in den Kliniken dürfte allerdings die Erkenntnis sein, dass knapp 93 Prozent der Ärzte und mehr als 50 Prozent der Pflegenden diese Geräte auch im beruflichen Kontext ihrer täglichen Arbeit als "sehr hilfreich" bzw. "hilfreich" empfinden.

Noch alarmierender: Auch patientenbezogene Daten werden über die privaten, ungesicherten Mobilgeräte ausgetauscht. So haben rund zwei Drittel der befragten Ärzte bereits Patientendaten per SMS versandt. Ein Drittel tat dies schon über Messaging Apps.

Auch wenn die Studie lediglich Krankenhäuser in Großbritannien untersuchte, ist anzunehmen, dass die Ergebnisse im deutschsprachigen Raum ähnlich ausfallen würden. Denn die Vorteile der mobilen Dokumentation, so wie sie auch mit apenio® möglich ist, liegen auf der Hand: Über das Smartphone oder Tablet Informationen aufzunehmen oder zu kommunizieren ist effizient, schnell und komfortabel. Klar ist aber auch, dass in Bezug auf die geregelte, sichere und datenschutzkonforme Nutzung dieser Möglichkeiten noch Handlungsbedarf besteht.

Sie möchten die Vorteile der mobilen Patientendokumentation auch in Ihrer Einrichtung nutzen? Gern unterstützen wir Sie dabei und stehen Ihnen unter vertrieb@atacama.de oder 0421/22301-01 zur Verfügung.

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06. atacama-Geschäftsführer Dr. Jürgen Deitmers weiterhin im eHealth.Niedersachsen-Beirat

Unser Geschäftsführer Dr. Jürgen Deitmers wurde erneut als stimmberechtigtes Mitglied in den Beirat eHealth.Niedersachsen berufen.

eHealth.Niedersachsen ist eine Initiative des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr. Der Beirat berät das Ministerium und entwickelt konkrete Handlungsvorschläge und Empfehlungen für das Wirtschaftsministerium in den Bereichen eHealth und Gesundheitswirtschaft. So sollen innovative Geschäftsfelder entdeckt und gefördert, Best-Practice-Beispiele herausgearbeitet und Nachhaltigkeitskriterien aufgestellt werden.

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07. Aktuelle Publikation (mit Gewinnspiel!)

Sie möchten tiefer in Fachsprachen, Terminologien und damit auch das wissenschaftliche Fundament, das apenio zugrunde liegt, eintauchen? Diese aktuelle Veröffentlichung gibt einen Einblick in diese Wissensbasis, von der unsere Kunden über die praxisnah umgesetzte und nutzerfreundliche Softwareoberfläche tagtäglich profitieren.

Terminologien und Ordnungssysteme in der Medizin – Standortbestimmung und Handlungsbedarf in den deutschsprachigen Ländern – O. Rienhoff, S. C. Semler (Hrsg.)
Mitwirkung von atacama | Software-Geschäftsführer Dr. Jürgen Deitmers zum Thema "Das Gesundheitswesen im Wandel – Einführung von Technologien aus Sicht der Industrie"

VERLOSUNG: Unter allen Newsletterabonnenten verlosen wir ein Exemplar dieses Buches. Um in den Lostopf zu wandern, senden Sie einfach eine E-Mail an marzalla@atacama.de. Viel Glück!

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08. Termine

Highlights

19.-21.04.2016 / Berlin
conhIT 2016
Unter dem Motto "Digitale Patientendokumentation: die gemeinsame Basis für Arzt und Pflege" präsentieren wir auf der conhIT mit apenio® eine innovative und intelligente Lösung für mehr Patientensicherheit und Behandlungsqualität. Überzeugen Sie sich selbst an unserem Messestand A-103 in Halle 1.2. Sichern Sie sich Ihr kostenloses Ticket und buchen Sie einen persönlichen Präsentationstermin.

19.04.2016
Vortrag im Rahmen der conhIT Kongress-Session "Entbürokratisierung der Pflegedokumentation - Herausforderungen und Lösungsansätze - nicht nur in der Langzeitpflege"
Thema: Entbürokratisierung und Pflegeterminologien: Widerspruch oder Synergiepotenzial

21.04.2016
Vortrag im Rahmen der conhIT Kongress-Session "Big Data in der Medizin"
Thema: Heuristisches Modell für pflegerische Konzepte in ihrem praktischen Kontext - mit Hilfe naiver Bayes-Klassifikation"

11.05.2016 / Bremen
Workshop mit apenio®-Kunden zum Thema "Wiederkehrer in apenio"


Treffen Sie uns hier:

08.-09.04.2016 / Dresden
Interprofessioneller Gesundheitskongress

11.-15.04.2016 / Bochum
IHE Europe Connectathon

14.-15.06.2016 / Fulda
4. Mobility Kongress

Sie möchten einen Termin mit uns während einer der Veranstaltungen vereinbaren? Kontaktieren Sie uns einfach unter info@atacama.de. Wir freuen uns, Sie zu treffen!

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Kontaktieren Sie uns gerne unter marketing@atacama.de.


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E-Mail: marketing@atacama.de
Web: http://www.atacama.de, http://www.apenio.de.
Geschäftsführer: Dr. Jürgen Deitmers, René Lenga
Amtsgericht Bremen, HRB 18112

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