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01. Besucher-Ansturm zum atacama GKV-Tag am 28.01.2010
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In wenigen Tagen findet unter dem Motto "Kommunizieren. Vernetzen. Optimieren." der GKV-Tag der atacama | Software in Bremen statt. Am 28. und 29. Januar treffen sich Kunden, Interessenten und Partner von Krankenkassen und Rechenzentren am Firmensitz zu themen- und produktbezogenen Vorträgen, Anwenderberichten und Diskussionen. Während der parallelen Hausmesse können sich die Teilnehmer an den einzelnen Ständen über atacama-Lösungen und das Zusammenspiel mit dem strategischen Partner BITMARCK Software GmbH informieren. Mit Spannung erwartet wird die Podiumsdiskussion zum Thema 'Wie können Krankenkassen die Effizienz und Qualität zahnmedizinischer Versorgung beeinflussen?' .
Der zweite Tag ist für Software-Schulungen und Praxisworkshops reserviert. Kursinhalte sind atacama | PA und atacama | KFO in der GKV-Suite sowie die Getting Things Done Methode für die persönliche Arbeitsorganisation. Bei der Besichtigung des multidisziplinären Zahn-MVZ SternKlinik* gibt es außerdem ein Stück "integrierte Versorgung" zu erleben.
Mit 70 registrierten Teilnehmern ist die Veranstaltung bereits heute fast ausgebucht. "Unsere Erwartungen werden übertroffen. Der Zuspruch zeigt, dass unser Diskussionsangebot angenommen wird" sagt Geschäftsführer Jürgen Deitmers. Anmeldungen sind noch in begrenzter Zahl möglich.
Informationen und Anmeldung unter: http://www.atacama.de/GKV-Tag-2010.html
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02. Neue ZE-Festzuschüsse seit dem 01.01.2010
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Seit dem 1. Januar 2010 gelten für den Zahnersatz erhöhte Festzuschüsse. Die neuen Beträge sind somit für alle ZE-Anträge, die ab diesem Datum ausgestellt werden, gültig. Die Fallmanagement-Software atacama | ZE und der Festzuschussrechner wurden rechtzeitig aktualisiert. Eine Abrechnungshilfe mit den aktuellen Festzuschüssen steht bei der KZBV zum Herunterladen bereit: http://www.kzbv.de/
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03. atacama beim Bremer Gemeinschaftsstand auf der CeBIT
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Die atacama | Software GmbH präsentiert im März auf der CeBIT ihre Softwarelösungen. Aus dem umfangreichem Portfolio werden innovative Lösungen für Krankenkassen wie die neue atacama | GKV Suite, die Parodontologie-Software atacama | PA, die Zahnersatz-Software atacama | ZE und die Pflegeberatungs- und Fallmanagement-Software atacama | C4C vorgestellt.
Das Präsentationsangebot wird abgerundet durch apenio®, die wissensbasierte Software für Pflegeplanung und Pflegedokumentation.
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04. Studie: Kassenärztliche Vereinigungen bald überflüssig?
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Nach einer Studie für einen einheitlichen europäischen Gesundheitsmarkt werden Kassenärztliche Vereinigungen überflüssig, wenn Ärzte ihr Honorar gegen Rechnung direkt von der Versicherung beziehen würden.
Der Herzchirurg und Präsident der Akademie für Wissenschaft und Künste in Salzburg, Prof. Felix Unger, und sein Strategieteam sehen einen einheitlichen Gesundheitsmarkt für die EU als unumgänglich an. In ihrer Studie behandeln sie die Medizin als ganz normalen Markt und gehen von einem grenzenlosen EU-Wettbewerb aus. Dieser Schritt soll für mehr Qualität in der gesundheitlichen Versorgung und niedrigere Kosten sorgen, außerdem für gesundheitliche Einheit in der EU. Krankenkassen seien zu privatisieren und die Versicherungspflicht abzuschaffen. Als Finanzierungsvorschlag nennt Prof. Unger eine Mischung aus Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeiträgen sowie Steuern.
Die EU würde enorme gesundheitspolitische Kompetenzen erhalten, daher beteuern die EU-Kommissare für Gesundheit und Industrie, dass die Studie aus Österreich an Aufmerksamkeit in Brüssel gewinnt. Auch das Europäische Parlament beschäftigt sich bereits damit.
Den Artikel finden Sie hier:
http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/gesundheitspolitik_international/article/581868 /studie-kven-einheitlichem-eu-gesundheitsmarkt-ueberfluessig.html
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05. Kieferorthopädie in der Alterszahnheilkunde
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Die Kieferorthopädie steht vor einer neuen Herausforderung: Neben Prothetik und Parodontologie werden mit fortschreitendem Alter immer mehr kieferorthopädische Maßnahmen notwendig. Neben Prävention, Unterstützung anderer therapeutischer Maßnahmen (z.B. Implantologie) und Beseitigung von Fehlbildungen spielt die Ästhetik im Alter eine zunehmende Rolle. Die herkömmlichen Verfahren aus der Behandlung von Kindern und Jugendlichen müssen für ältere Patienten modifiziert werden, da sie in der Form nicht übertragbar sind.
http://www.dzw.de/zahnmedizin/artikel/archive/2009/october/article/kieferorthopaedie-wird-auch- thema-fuer-alterszahnheilkunde.html
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06. KZBV-Vertreterversammlung: neue Festzuschuss-Systeme?
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Die KZBV-Vertreterversammlung strebt Verhandlungen über neue Festzuschussmodelle, vor allem in der Füllungstherapie, an. Ziel ist es, eine überschaubare Regelung zu schaffen, die auch Behandlungen für Inlays beinhalten soll. Die Festzuschüsse für Füllungen sollen unter Berücksichtigung eines bundeseinheitlichen Wertes auf den vier Füllungspositionen nach 13a-13d basieren. Das Festzuschusssystem für parodontologische Leistungen soll auf der nächsten Vertreterversammlung im Frühjahr 2010 vorgestellt werden.
Weitere Informationen unter: http://www.dzw.de/politik/artikel/archive/2009/november/article/wenn-kein-abschaffen -der-budgetierung-dann-neue-festzuschuss-systeme.html
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07. Bio-Trend erreicht Zahnersatz
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Patienten entscheiden sich aus den verschiedensten Gründen für biologischen Zahnersatz. Sei es aufgrund von Allergien und Materialunverträglichkeit, von den Metallen verursachter elektrischer Spannungsfeldern oder einfach, um ein besseres Gefühl zu haben. Um den Wünschen der Patienten gerecht zu werden, wurden von der internationalen Gesellschaft für Ganzheitliche ZahnMedizin e.V. (GZM) spezielle Ausbildungsmodule für Dentallabore konzipiert. Nach der Ausbildung ist es möglich, Zahnersatz herzustellen, der nicht nur den Anforderungen von Zahnärzten entspricht, die sich ganzheitlich orientieren, sondern auch den Vorstellungen der Umweltmedizin. Im Dezember wurden weitere 14 GZM-Labore zertifiziert, die nun ebenfalls Spezialisten für den Bio-Zahnersatz sind.
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